Das schreibt die Presse...


2018 - "Mensch Frau"

 

 

Hat sich etwas verändert?

10.03.2018 / Ein Beitrag von Monika Ziegler

"Das ensemble peripher hat in sorgfältiger Recherche zusammengetragen, was das Publikum im Foolstheater, darunter auch zahlreiche Männer, mit Zwischenapplaus und Heiterkeit interessiert aufnahm. Die drei Schaupielerinnen lasen, spielten, tanzten, sangen und ja, stießen auch immer mal wieder mit unterschiedlichen Getränken auf die Frau an."

Holzkirchner Merkur / 12.03.2018



2017 - "Zwei wie wir"

 

Ob sie wieder zueinander finden?

4.12.2016 | Ein Beitrag von Monika Ziegler

Im Mittelpunkt des Bühnenbildes im Foolstheater steht ein aufblasbarer riesengroßer Stoffballon. Er symbolisiert all die Verwicklungen, Verstrickungen, Verhedderungen des Paares, das sich 20 Jahre gab, aber nur drei durchhielt: Lydia Starkulla und Guido Drell vom ensemble peripher in schauspielerischer Höchstform.


 

Berührend und komisch

Dieses Mal begeistern nicht nur das Stück und die beiden Darsteller Lydia Starkulla und Guido Drell. Die Einfälle der Regisseurin Christiane Ahlhlem werden das Publikum beeindrucken, ist Rüdiger Baumann überzeugt, etwa das Bühnenbild aus Ballonseide, die während der Aufführung langsam aufgeblasen wird.



2016 - "Die Nächte der Schwestern Bronte"

 

Die perfekte Frau kann schreiben, tut es aber nicht

05.06.2016 | Ein Beitrag von Monika Ziegler

Nach ihrer gelungenen Präsentation des Goetheabends „So freundlich er ist, so kalt ist er“ entführte jetzt das dreiköpfige Schauspielerteam um Lydia Starkulla die Zuschauer des Foolstheaters nach England ins 19. Jahrhundert. Da sitzen die drei Frauen in helle Kleider gehüllt inmitten von wallenden Stoffen und Spitzen. Eine liest, eine sinniert, eine lümmelt am Boden. ...


2015 - "bin nebenan"


2014 - „So freundlich er ist, so kalt"


2014 - "Honigmond"